Zeitreise

Spielen Sie „Theater-Archäologe“ und graben Sie in der rampenlichtschrift -Vergangenheit. Je tiefer Sie kommen, desto älter werden die Fundstücke.

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LogoFrühjahr 2017

Wir spielen ein mörderisches Spiel in Kille Kille von Derek Benfield.

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Acht FrauenFrühjahr 2016

Eine der acht Frauen muss es doch gewesen sein. Oder gibt es noch eine andere Lösung für den schier unlösbaren Fall. Schauen Sie selbst in der Komödie Die Acht Frauen von Robert Thomas.

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 Komödie_PosterFrühjahr 2015

Nach dem sensationellen Erfolg des Gott des Gemetzels spielt das rampenlichtschrift nun die Komödie im Dunkeln in der KulturBäckerei. Es werden viele neue Gesichter zu sehen sein.

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Gott des Gemetzels Herbst 2014

rampenlichtschrift hat ein neues Zuhause! Genau genommen sogar zwei. Zum einen die neu eröffnete KulturBäckerei, in der künftig die meisten unserer Aufführungen stattfinden werden. Zum anderen die Theaterwerkstatt „Kunst&Fertig“, in der ein Großteil der Proben und auch einige Aufführungen zum neuen Stück „Der Gott des Gemetzels“ stattfand.

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Adel vergiftet Frühjahr 2013

Damit sich der Probenaufwand lohnt und auch jene Zuschauer etwas von dem Stück haben, die sich das Krimi-Dinner von 2012 nicht leisten konnten, zeigen wir „Adel vergiftet“ jetzt in der XXL-Version mit drei neuen Verdächtigen. Die Einnahmen von der Premiere plus Spenden, die wir vom Publikum gesammelt haben, gingen an den VFL als Hilfe nach dem Brand des Lager-und Probenhauses des Stadtorchesters.

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krimidinnerkleinHerbst 2012 bis Januar 2013

Bei der Verlobungsfeier im schottischen Hochland geschieht ein Mord. Wer war der Täter? Was das Motiv? Lernen Sie die MacHarpers und ihre Abgründe kennen, während Sie ein 4-Gäng-Menue genießen.
„Adel vergiftet“

  kontrabassHerbst 2012

Eines der meistgespielten Stücke Deutschlands – jetzt im RAMPENLICHT! – „Der Kontrabass“

plakat_valentinstagMärz 2012

Nick und Lewis sind ganz und gar keine Freunde. Aber Schicksalsgenossen: beide waren mit Amalia verheiratet, und beide wurden sie bei der Scheidung wie Zitronen ausgequetscht. Als Amelia ihre Rückkehr nach New York ankündigt, öffnet sich für Nick und Lewis eine Tür – doch wohin? Zur Rache, oder zur Gerechtigkeit? Schwierige Entscheidung für die beiden, viel Spaß fürs Publikum in der Komödie „Valentinstag“

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Sommer 2011

Nach 13 Jahren zieht das Rampenlicht nach Scharnebeck um.
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etikettenschwindelFrühjahr 2011

Andrea fühlt sich vom Chef übergangen und kocht zum ersten Mal in ihrem Leben über: Sie zerstört ein teures Modellkleid im Laden des Chefs  – doch kurz darauf erfährt sie, dass alles ein Missverständnis ist und sie sogar befördert werden soll. Sie hat nur bis zum Morgen Zeit, um den Schaden irgendwie zu beheben. Doch in dieser Nacht scheint sich alles gegen sie zu verschwören … Uraufführung im Rampenlicht: „Etikettenschwindel“ von Jürgen Baumgarten.

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wahrheitHerbst 2010

„Die“ Wahrheit gibt es nicht, denn jeder betrachtet und bewertet die Welt mit anderen Augen. Was es aber gibt, sind Lügen. Und von denen werden so einige aufgedeckt in der Komödie von Ruud de Ridder: „Stunde der Wahrheit … und andere Lügen“

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plakat_zeitreise_001Herbst 2009

Draußen sinken die Temperaturen, aber drinnen steigen sie – verursacht durch Scheinwerferlicht und hochkochende Emotionen. Jeder kann der Mörder sein – nun, nicht jeder, einer ist ja schon recht bald tot. Und damit ist es längst nicht zu Ende. Vorbei ist es erst, wenn es heißt: „Und dann gab’s keinen mehr …“

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plakat_winternachtstraum_kleinHerbst 2008

10 Jahre Rampenlicht – zu diesem Anlass spielen wir ein Stück über das Theater – und vor allem über Menschen, die Theater machen. Was da alles passieren kann, das ist „Ein Winternachtstraum“

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plakat_top_dogs_kleinHerbst 2007

Eines der meistgespielten zeitgenössischen Stücke: „Top Dogs“ zeigt uns, wie arbeitslose Top-Manager wieder fit für das Berufsleben gemacht werden: „Business, das ist Krieg, Blut und Tränen. So ist das!“ Klar, dass da manch einer auf der Strecke bleibt …

 salzaugeschichten319. Mai 2007

Zum dritten Mal mischen wir bei der Museumsnacht mit. Und dieses Mal lassen wir die Sau raus … „Salzsaugeschichte(n)“

 lebensretter_motiv_200pFrühjahr 2007

Ohne die tatkräftige Hilfe einer Unbekannten wäre Tom im Bistro erstickt. Doch wie findet er seine Lebensretterin wieder?Unsere Komödie: „Lebensretter“

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plakat_kleinHerbst 2006

Zwischen Leben und Tod: Simon Cable wird ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Herz bleibt stehen, er kann gerade noch wiederbelebt werden. Doch für wie lange? Scheinbar wollte ihn jemand umbringen. Wer? Versucht derjenige es wieder – oder diejenige? Wer kann es sein? Simon hat sein Gedächtnis verloren. Nur langsam kommen die Erinnerungen wieder – und machen alles nur noch mysteriöser …Hochspannung bis zum Schluss in Michael Cooneys „Die Hölle wartet nicht“

kleinZum zweiten Mal machen wir Lüneburg bei Dunkelheit unsicher. Es ist wieder Museumsnacht! Dieses Mal heißt es „Stürmt die Burg!“ Eine Szenenfolge von Jürgen Baumgarten.

plakat_klein_001Frühjahr 2006

Wenn etwas außer Kontrolle gerät, ist das für die Beteiligten meist sehr unschön. So auch in diesem Stück. Für das Publikum hingegen ist es ein köstlicher Spaß, wenn sich die Protagonisten in einer Tour-de-Force von einer Schwierigkeit zur nächsten kämpfen: „Außer Kontrolle“.

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plakatFrühjahr 2005

Eine Uraufführung im Rampenlicht! Heiter bis makaber, zuweilen nachdenklich, aber auch böse kommt das Stück von Jürgen Baumgarten daher: „Eine ganz normale Trauerfeier“

plakat_ursula_zeitreise Im Mai dabei bei der Museumsnacht. Erstmals spielen wir Theater bei der Lüneburger Museumsnacht. Wieder eine Uraufführung, diesmal mit einem Text von Christian Baumgarten: „Die Moritat von der Nacht St. Ursula“
logo-kleinNoch eine Uraufführung, wieder mit Text von Jürgen Baumgarten: eine Szenenfolge zum Jubiläum der Lüneburger Ratsbücherei, aufgeführt am 25. Juni 2005.

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plakat_klein_002Herbst 2004

Nach drei Jahren „Krimi-Abstinenz“ gibt es einen Klassiker im neuen Gewand. In „Das indische Tuch“ wird der Mörder gesucht – und gefunden!

plakatlinksplakatrechtsFrühjahr 2004

Qual der Wahl für das Publikum: wir spielen erstmals zwei Komödien parallel zueinander. Wer sich nicht entscheiden kann, sieht sich einfach beide an.
„Von Ma(i)l zu Ma(i)l“ ist eine moderne Dreiecksgeschichte –
„Die wunderbare sexy Welt des Theaters“ dagegen unternimmt einen Streifzug durch Jahrtausende Theatergeschichte.

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plakat_klein_003Herbst 2003

5 Jahre Rampenlicht – zur Belohnung gibt es die Satire: „Der Weltuntergang“

suelfmeistertage_loge_kleinBei der Wiederbelebung der mittelalterlichen Sülfmeistertage in Lüneburg sind wir natürlich auch dabei. Fotos und Infos.
schriftkleiner Ein Erfolgskonzept geht in die dritte Runde: „Tatort Kiste 3“.

plakatklein_001Frühjahr 2003

Mehr hysterisch als historisch: „Das Ding der Nibelungen“ zeigt die alten Recken mal von anderer Seite.

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plakatkleinHerbst 2002

Weil wir auch immer gerne neue Wege gehen, wandern wir diesmal in die Vergangenheit: „Der Fall Luther“

schrift2klein Was Hollywood macht, können wir auch: Erfolge bekommen eine Fortsetzung. Dass unsere gelungen ist, sagt zumindest das Publikum von „Tatort Kiste 2“.
 plakatklein_002Schwarzen Humor gibt es im Frühjahr 2002 mit
„Arsen und Spitzenhäubchen“

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plakat_001Erneut wird es kriminell: Im Herbst 2001 tritt die „Zeugin der Anklage“ vor das Gericht – und das Publikum.
kisteschrifttdn_top_banner_lgMal was anderes für Sie: beim Tag der Niedersachsen 2001 spielen wir eine abwechslungsreiche Szenenfolge mit Musik: „Tatort Kiste“.
plakatkleinUnd wieder Tempo! „Und ewig rauschen die Gelder“ besticht weniger durch tiefsinnige Handlung, als vielmehr durch erbarmungslosen Zwerchfell-Attacken!

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plakatkleinNun wird es makaber! Charles und Brenda lauden im Herbst 2000 zur „Party für eine Leiche“ und das Opfer liegt die ganze Zeit in einer Truhe auf der Bühne .
plakatklein_004Warum nicht mal eine Farce“, dachten wir uns, und starten im Frühjahr 2000 mit „Hexenschuss“von John Graham einen temporeichen Angriff auf die Lachmuskeln des Publikums.

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plakat_002Im Oktober 1999 bringen wir „Sofies Welt“ auf unsere Bühne, ein Stück nach dem bekannten Roman von Jostein Gaarder.
plakatklein_006Am Anfang des 2. Quartals 1999 führt Rampenlicht „Mein Freund Harvey“ auf, die bekannteste Komödie von Mary Chase.

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plakatklein_005Im Herbst 1998 bringen wir mit großem Erfolg Agatha Christie’s „Der unerwartete Gast“ auf unsere Bühne.
cropped-cropped-logo_rampenlicht_300dpi-e1391337409717.gifJanuar 1998: Ein neuer Verein wird gegründet: Rampenlicht – Amateurtheater Lüneburg e.V.
Na, was das wohl abgeben wird …?