2012 – Der Kontrabass

Der Kontrabass

Publikumsmeinungen

Einfach genial … amüsant und sehr unterhaltsam.
(Isa aus Hamburg in unserem Aufführungsgästebuch)

M. Bischof und sein Solo als Schauspieler. Wahnsinn, es ist ihm so etwas von gelungen! Respekt … eine irre Leistung!
(Sigrid Faber, online-Gästebuch)

Kann ich mich nur anschließen, es war herrlich und hat für bei mir, als Neuling, der das letzte Mal vor über zehn Jahren im Theater war, Lust auf mehr gemacht. Einfach nur klasse! (Christoph Hamar auf unserer Facebook-Seite)

Die höchste Kunst der Schauspielerei.
(Kira Tschirner in unserem Auführungsgästebuch)

Wir haben einfach nur gestaunt, was ihr da angestellt habt!
(Gesche, Kerstin, Thorsten und Carsten in unserem Aufführungs-Gästebuch)

Inhalt

Normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabass Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Michael Bischof gibt den Kontrabassisten in diesem ersten Solo-Stück des Theater rampenlichtschrift. Es bietet soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik. „Patrick Süskind hat da mit seinen Wortwitzen das nicht nur belustigende Porträt eines Normalbürgers als Künstler entworfen.“ (Frankfurter Rundschau)

Das Stück

Der Kontrabass erschien 1981. Er war in der Spielsaison 1984/85 mit über 500 Aufführungen das meistgespielte Stück an deutschsprachigen Bühnen und ist heute noch ständig im Repertoire deutscher und internationaler Theater. „In Deutschland hat diese Art von Theater selten die rechte Anerkennung gefunden: Theater, das unterhält und dennoch die traurigen Töne nicht meidet. Die Angelsachsen waren uns da immer schon überlegen. So darf man es einen kleinen Glücksfall nennen, dass Patrick Süskind ein Stück wie „Der Kontrabaß“ gelungen ist: ein Monodram aus dem Leben eines Hinterbänklers im städtischen Orchester.“ (Die Welt)

Der Autor

Patrick Süskinds bekanntestes Werk ist der Roman „Das Parfum“ (1985), der mit Übersetzungen in 46 Sprachen, darunter sogar Latein, mit etwa 15 Millionen verkauften Exemplaren zum Welterfolg wurde. Außerdem war Süskind an den Drehbüchern für die Fernseh-Mehrteiler „Monaco Franze“ (1982) und „Kir Royal“ (1986) beteiligt sowie an den Spielfilmen „Rossini“ (1997) und „Vom Suchen und Finden der Liebe“ (2005), bei denen sämtlich Helmut Dietl  Regie führte. Patrick Süskind beschreibt oft (Anti-)Helden, die ihren Platz auf der Welt sowie in Beziehungen mit anderen Menschen suchen. Süskind verweigert sich in hohem Maße den Erwartungen des Literaturbetriebs. Er gibt kaum Interviews, tritt in der Öffentlichkeit nicht auf und hat verschiedene Auszeichnungen abgelehnt. Selbst zur Weltpremiere der Verfilmung seines Romans „Das Parfum“ erschien er nicht. Es gibt von ihm kaum Fotos. Aufführungsrechte beim Diogenes Verlag, Zürich.

Mitwirkende

Michael Bischof ist seit 2001 beim rampenlichtschrift. Er gibt mit „Der Kontrabass“ sein erstes abendfüllendes Solo als Schauspieler. Für das Stück braucht er ordentlich Kondition, muss viel Text lernen und dazu noch den Umgang mit einem Ding, das er nie zuvor in Händen hielt: Dem Kontrabass … Alexander Köpp hat das rampenlichtschrift 1998 mit begründet. Als Regisseur kitzelt er aus seinem Darsteller Aspekte hervor, mit denen keiner der beiden je gerechnet hat. Diese Arbeit ist Teil seiner Ausbildung zum Theaterpädagogen (BuT®), die er in 2013 abschließen wird.

Termine

Samstag 13. Oktober 2012 20 Uhr
Sonntag 14. Oktober 2012 19 Uhr
Samstag 20. Oktober 2012 20 Uhr
Sonntag 21. Oktober 2012 19 Uhr
Samstag 3. November 2012 20 Uhr
Sonntag 4. November 2012 19 Uhr
Ort: Scharnebeck, Veranstaltungszentrum Bardowicker Str. 80, beim Schützenhaus Karte anzeigen

Fotos

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

8 + 12 =

*