2013 – Adel vergiftet

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Inhalt

Ein Krimi mit viel schwarzem Humor

Alle Ableger der schottischen Familie der MacHarpers kommen zusammen, um die Verlobung des greisen Clan-Oberhauptes Angus mit der blutjungen Charlotte zu feiern. Doch man ist untereinander sehr zerstritten. Da wundert es kaum, dass noch vor dem Essen jemand stirbt.

Ex-Polizist Brian übernimmt die Befragung der Mord-Verdächtigen. War es der selbstgefällige Jim? Die undurchschaubare Gwendolyn? Oder gar der Butler Lionel?

Doch auch Brian scheint keine reine Weste zu haben …

Das rampenlichtschrift zeigt seinen Krimi „Adel vergiftet“ in der XXL-Version: ohne Dinner, dafür mit zusätzlichen Rollen.

Das Stück

Ein Stück, das mehr als jedes andere während der Proben entsteht. Das Ensemble hat den groben Ablauf festgelegt, dann die Charaktere über Improvisationsübungen gefunden. Aus dem Mit- und Gegeneinander der Charaktere ergeben sich Spannungen, die die Handlung konkretisieren. In weiteren Improvisationen finden sich Schlüsselszenen, diese und andere Szenen werden ausformuliert und bilden letztlich das fertige Stück.

Mit dieser Arbeitsweise probiert das rampenlichtschrift etwas Neues aus. Der teils schräge, teils schwarze und teils leicht böse Humor der Mitwirkenden färbt diesen Krimi der besonderen Art.

Nachdem wir „Adel vergiftet“ zunächst als Dinner-Krimi in fünf Szenen gespielt hatten, wurden für die Bühnenfassung neue Charaktere ergänzt und auch das Ende umgeschrieben.

Die Autoren

Eigentlich gestalten alle Mitwirkenden das Stück. Angeleitet und gebündelt wird alles von den Gebrüdern Baumgarten, die das Rampenlicht 1998 mit gegründet haben:

Christian Baumgarten führt Regie, bereitet die Proben vor, leitet die Improvisationen und verknüpft die Fäden, die die Darsteller spinnen. Schließlich entlockt er den Mitwirkenden alles, was in ihnen steckt, und sogar ein wenig mehr …

Diese Arbeit ist Teil seiner Ausbildung zum Theaterpädagogen (BuT®), die er in 2013 abschließen wird.

Jürgen Baumgarten schreibt die besten Sätze mit, packt eigene dazu, modelliert Improvisiertes zu knackigen Theaterszenen und füllt die Zwischenräume zwischen den Improvisationen mit scharfzüngigen Dialogen. Nachdem er mehr als 20 Theaterstücke alleine geschrieben hat, ist dies seine erste Kooperation.

Mitwirkende

Anke Baumgarten
Regina Cramer – neu beim Rampenlicht
Claudia Kroll
Clara Kubat
Marcus Hein
Gunnar Jargstorff – neu beim Rampenlicht
Mathias Knorr
Jürgen Schmidt – „ausgeliehen“ von der Niederdeutschen Bühne Sülfmeister
Udo Sperling

Termine

Samstag 2. März 2013 20 Uhr Premiere
Freitag 8. März 2013 20 Uhr
Samstag 9. März 2013 20 Uhr
Sonntag 10. März 2013 19 Uhr
Freitag 22. März 2013 20 Uhr
Samstag 23. März 2013 20 Uhr
Samstag 6. April 2013 20 Uhr
Sonntag 7. April 2013 16 Uhr
Ort: Scharnebeck, Veranstaltungszentrum, Bardowicker Str. 80, beim Schützenhaus

Fotos

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