Kirstin Rechten

hexenschuss

Kirstin liebt Kinder – nicht nur ihre eigenen, Hannah und Nele. Deshalb hat sie auch Erzieherin gelernt (bei uns hat sie inzwischen aber aufgegeben: hoffnungslose Fälle).

Kirstin hat vor dem rampenlichtschrift schon einige Theatererfahrung gesammelt und fließt regelmäßig über mit Plänen für ihre Bühnen-Zukunft. Bei „Arsen und Spitzenhäubchen“ wagte sie zusammen mit Alexander Köpp ihre erste Regie, und ließ bei „Der Fall Luther“ ihre erste Solo-Inszenierung folgen. Umzug, Fortbildungen – ach ja, und Familie ließen dann aber auch ihre Zeit knapp werden. Trotzdem war sie immer da, wenn sie gebraucht wurde, nähte, malte und bastelte – und versorgte die Darsteller an langen Probentagen auch mal mit Selbstgekochtem.

Nun, da ihre Kinder aus dem Gröbsten raus sind (bei Gatte Gerrit wird das wohl noch dauern …) hoffen wir aber, bald wieder mehr von ihr zu haben. Ganz zurück bekommen wir sie aber nicht so schnell, denn zusammen mit Christian Baumgarten und Alexander Köpp absolvierte sie eine mehrjährige berufsbegleitende Ausbildung zur Theaterpädagogin.

Ihre hessische Herkunft hört man Kirstin übrigens nur an, wenn sie es will.

Kirstin Rechten im rampenlichtschrift:

„Komödie im Dunkeln“
Frühjahr 2015
Regie

Mitwirkende bei „Tatort Kiste“ 1 bis 3

„Die Hölle wartet nicht“
Herbst 2006
„Anna“

„Außer Kontrolle“
Frühjahr 2006
Regie

„Von Ma(i)l zu Ma(i)l“
Frühjahr 2004
„Nina“

„Der Weltuntergang“
Herbst 2003
„Venus“
„Mrs. Rockford“ (abwechselnd mit Gudrun Ullrich)
aushilfsweise „Papagei“ und „Mausi“
Kostüme

„Das Ding der Nibelungen“
Frühjahr 2003
Kostüme

„Der Fall Luther“
Herbst 2002
Regie

„Arsen und Spitzenhäubchen“
Frühjahr 2002
Regie (zusammen mit Alexander Köpp)

„Zeugin der Anklage“
Herbst 2001
Maske

„Und ewig rauschen die Gelder“
Frühjahr 2001
„Sally Cassington“ (abwechselnd mit Tatjana Meyer)
Maske

„Party für eine Leiche“
Herbst 2000
„Brenda Wyndham“

„Hexenschuss“
Frühjahr 2000
„Jocelyn“ (abwechselnd mit Rosita Reusch)

„Sofies Welt“
Herbst 1999
Regie Puppenszene