Phillippe Bulasch

Ich spiele Theater, weil ich mich auf diesem Weg mit ganz verschiedenen Rollen auseinandersetzen kann.

Spannend ist dabei das Entwickeln eines Charakters, und diese „Theorie“ mit tatsächlichem Leben zu füllen. Dieser Idee einer Figur mit der eigenen Fantasie ein individuelles Leben einzuhauchen, mit dem Körper in die Figur zu schlüpfen, ist eine wunderbare Arbeit, die den Geist entfaltet und die Wahrnehmung für andere Menschen sensibilisiert. Mein Ziel ist es, viele unterschiedliche Charaktere zu spielen, sie zu formen und mich gleichzeitig ihrer Form anzupassen.

Philippe Bulasch  im rampenlichtschrift:

„Etikettenschwindel“
Frühjahr 2011
„Sebastian“