Felix Schulz

 

Das Theatervirus hat auch Felix infiziert. Zwar war es seit der Schulzeit in Süddeutschland für viele Jahre nicht nachweisbar, aber seitdem er in Lüneburg lebt und 2014 zum RAMPENLICHT stieß, zeigen sich wieder die typischen Symptome. War er zunächst bei der „Komödie im Dunkeln“ und den „Acht Frauen“ hinter der Bühne aktiv, feierte er als „Mr. Paravicini“ in „Die Mausefalle“ auf ihr seine Bühnenpremiere. Im „echten Leben“ arbeitet er als Mediator und Berater immer an den unterschiedlichsten Perspektiven auf das Geschehen. Auf der Bühne darf er diese nun ausleben.

 

rampenlichtschrift:

“Die Mausefalle”
Frühjahr 2018
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