Michael Bischof

Ich mache mit beim Rampenlicht weil … ich für Kleintierzucht, das Stricken von Wollsocken oder Briefmarkensammeln kein Talent habe.

Michael kam ohne Theater-Erfahrung zu uns. Sagt er.

Man mag es aber kaum glauben, denn von Beginn an überzeugte uns sein Talent. Inwischen hat er sämtliche Höhen und Tiefen der Probenarbeit und anderer schweißtreibender Aufgaben beim rampenlichtschrift kennen gelernt.

In der Filmbranche hätte man in seinem Fall sicher von einem “kometenhaften Aufstieg” gesprochen, hat Michael sich doch innerhalb von nur drei Stücken von seinem ersten Auftritt als Nebencharakter zur männlichen Hauptrolle “hochgearbeitet”.

Das Jahr 2013 verbrachte Michael im schönen Heidelberg und kam anschließend als ausgebildeter Theaterpädagoge (BuT) wieder zu uns zurück. Sagt er.

(siehe: www.michaelbischof.de)

Michael Bischof im rampenlichtschrift:

“Kille Kille”
Frühjahr 2017
Regie

“Der Gott des Gemetzels”
Herbst 2014
“Georg”

“Etikettenschwindel”
Frühjahr 2011
Rollenname folgt

Mitwirkender bei “Tatort Kiste” 1 und 3
“… und dann gab’s keinen mehr”
Herbst 2009
Regie

“Ein Winternachtstraum”
Herbst 2008
“Joe Harper”

“Top Dogs”
Herbst 2007
“Gerrit Bender”

“Die Hölle wartet nicht”
Herbst 2006
“Simon Cable”

“Außer Kontrolle”
Frühjahr 2006
“George Pigdon”

“450 Jahre Ratsbücherei Lüneburg”, 25.6.2005 Zeitreisender “Gernhard”

“Die Morität von der Nacht St. Ursula”
21. Mai 2005
“Bäcker Wilfried”

“Das indische Tuch”
Herbst 2004
“Lord Willie Lebanon”

“Von Ma(i)l zu Ma(i)l”
Frühjahr 2004
“Knut Schneider”

“Der Weltuntergang”
Herbst 2003
“Saturn” und “östereichischer Beamter”(abwechselnd mit Matthias Schieferdecker)
Co-Regie

“Das Ding der Nibelungen”
Frühjahr 2003
“Siegfried”

“Der Fall Luther”
Herbst 2002
“Richter”

“Arsen und Spitzenhäubchen”
Frühjahr 2002
“Mortimer Brewster”

“Zeugin der Anklage”
Herbst 2001
“Mr. Meyers”

“Und ewig rauschen die Gelder”
Frühjahr 2001
“Mr. Forebright”